Setra Sicherheit

Sicherheit bei Setra

Aus Verantwortung

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Front Collision Guard (FCG)

Mit FCG bieten wir insbesondere für Fahrer und Begleiter die zurzeit höchstmögliche Sicherheit im Bus.

Der Unterfahrschutz besteht aus einem Querprofil, das die Last in eine Absorberstruktur ableitet und dadurch das Unterfahren eines PKWs verhindern kann.

Die Absorberstruktur des FCG wandelt bei einer Kollision die Aufprallenergie in Verformungsenergie um. Dadurch wird die Verformung im Frontbereich reduziert, was wiederum wichtige Fahrzeugsysteme schützt. Dieses System für die Sicherheit im Bus ist den geltenden Richtlinien und Vorgaben einen großen Schritt voraus.

Darüber hinaus ist der Fahrerplatz auf einem beweglichen, massiven Rahmenteil angeordnet, das sich bei einem Aufprall nach hinten verschiebt. Dadurch werden die Sicherheit im Bus wie auch der Schutz des Fahrers deutlich erhöht.

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Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP®)

Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP®)

Durch ESP® ist das Ziel näher gerückt, Unfälle durch technische Innovationen ausschließen zu können und damit ein Maximum an Sicherheit im Bus zu gewährleisten.

In lang gezogenen Kurven oder bei schnellem Fahrspurwechsel erkennt ESP® die Gefahr des Schleuderns schon im Vorfeld und leitet automatisch Gegenmaßnahmen ein. So werden die Bremskräfte an jedem Rad einzeln dosiert, die Geschwindigkeit reduziert und die Querbeschleunigung überwacht.

Durch ESP® ist das Ziel näher gerückt, Unfälle durch technische Innovationen ausschließen zu können und damit ein Maximum an Sicherheit im Bus zu gewährleisten.

In lang gezogenen Kurven oder bei schnellem Fahrspurwechsel erkennt ESP® die Gefahr des Schleuderns schon im Vorfeld und leitet automatisch Gegenmaßnahmen ein. So werden die Bremskräfte an jedem Rad einzeln dosiert, die Geschwindigkeit reduziert und die Querbeschleunigung überwacht.

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Spur-Assistent (SPA)

Mit Hilfe einer Videokamera erhöht der SPA die Sicherheit im Bus, indem er die Fahrspur auf eine Distanz zwischen 5 und 30 Metern vor der Fahrzeugfront erkennt.

Der SPA wird automatisch ab einer Geschwindigkeit von 70 km/h aktiviert und misst alle 30 Millisekunden den seitlichen Abstand des Busses zu den Spurmarkierungslinien. Sobald das Fahrzeug die rechte oder linke Spurmarkierung zu verlassen droht, setzt ein Alarm in Form von Vibrationen in der entsprechenden Fahrersitzhälfte ein. So wird eine instinktive korrigierende Reaktion des Fahrers ausgelöst.

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Für maximale Sicherheit im Bus sorgen wartungsfreie, ausfallsichere LED-Blinker. Litronic-Scheinwerfer ermöglichen auch bei schlechtem Wetter eine gute Sicht auf die Fahrbahn.

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Der ART regelt automatisch den Abstand des Busses zu vorausfahrenden Fahrzeugen.

In einer Entfernung von 150 m erfasst der ART kontinuierlich den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen sowie deren Winkel und Relativgeschwindigkeit. Wird der Abstand zu gering, veranlasst er das automatische Abbremsen - bei minimalem Bremsverschleiß und Kraftstoff-Verbrauch. Sobald der nötige Abstand wieder erreicht ist, beschleunigt das Fahrzeug automatisch auf seine Ursprungsgeschwindigkeit. ART, die vorausdenkende Sicherheit im Bus.

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Dauerbremslimiter (DBL)

Bei beschleunigten Bergabfahrten sorgt der DBL durch die Unterbrechung der Kraftstoffeinspritzung und ggf. das automatische Zuschalten des Retarders für eine verschleißfreie Dauerbremsung. Das Tempo bleibt konstant. So verhindert der DBL ein Überschreiten der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und wahrt damit die Sicherheit im Bus.

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Der ABA ist eine via Radarsystem gesteuerte automatische Notbrems-Einrichtung, die dank eines komplexen Stufensystems Auffahrunfälle verhindern kann.

Droht ein Auffahren, wird zunächst ein visuelles und akustisches Signal ausgegeben. Reagiert der Fahrer darauf nicht, geht das System von einer Teilbremsung nach und nach zu einer Vollbremsung über.